Know-how

Innovation entsteht durch den richtigen Ansatz

Die Idee ist der Anfang von allem, die primäre Form der Innovation.

Oftmals entsteht die Idee aus dem Wunsch, ein Problem zu lösen, etwas Neues zu schaffen und dies auf die bestmögliche Art und Weise zu tun. Aber die Idee ohne das Wissen, ohne die Technik und ohne die Leidenschaft bleibt nur eine Idee. Was können wir tun, um sie zu verwirklichen? Wir nehmen sie auseinander, betrachten sie von allen Seiten und diskutieren sie mit Technikern und Ingenieuren. Wenn sie den Test besteht, bringen wir sie zu Papier, und schon nimmt die Idee Gestalt an. Die Skizze wird so zu einer konkreteren Zeichnung. Wir sind uns sicher, dass wir vorankommen wollen. Die Gruppe glaubt an das, was kommt.

Einer der wichtigsten, wenn nicht der entscheidende Moment ist die Entwurfsphase. Wenn unser Unternehmen beschließt, eine neue Maschine in Betrieb zu nehmen, arbeiten wir synergetisch. Nichts darf dem Zufall überlassen werden. Nur das Streben nach Qualität und Effizienz führt zu Ergebnissen. Dieser Schritt ist wichtig, da er uns mit hoher Genauigkeit sagt, ob die zu entwickelnde Maschine in die folgenden Phasen übergehen und auf den Markt gebracht werden kann. Es darf nicht improvisiert werden. Mechanische, thermische und strukturelle Analysen sind unerlässlich. Hierbei handelt es sich um multiphysikalische Analysen, die mithilfe von Tools durchgeführt werden, die mathematische Modelle bieten, mit denen sich das Verhalten der Maschine unter bestimmten Umständen und bestimmten Variablen darstellen und analysieren lässt. Der Computer verarbeitet dann die Daten.

Alles wird so simuliert, als ob es wirklich passieren würde. So ist es beispielsweise möglich, die Kraft, die ein Werkstück einer Maschine aushalten kann, oder seine Überhitzung bei einer bestimmten Arbeitsfrequenz genau zu analysieren. Das Ergebnis ist eine genaue Simulation des Verhaltens des Geräts. Von der Untersuchung einzelner physikalischer Phänomene gehen wir zur Untersuchung der Wechselwirkung zwischen verschiedenen Phänomenen über. Die Multiphysikstudie kann dies analysieren und es uns ermöglichen, innovativere Maschinen zu entwickeln. Die Effizienz der Konstruktion ist sehr hoch.

Damit kommen wir zur Umsetzungsphase. Es gibt zwei wesentliche Schritte, die chronologisch aufeinanderfolgen. Das Tischlerhandwerk ist die Phase, in der die Ausgangshalbfabrikate modelliert und geschweißt werden, um den Werkstücken ihre Form zu geben. Der nächste Schritt sind Werkzeugmaschinen, d.h. Dreh- und Fräsmaschinen, die für eine hohe Fertigungspräzision unerlässlich sind. Dann kommen die letzten Schritte: Lackierung und Montage.

Endlich ist die Maschine zur Auslieferung fertig.

Unsere Maschinen verarbeiten die schwierigsten Materialien